Was ist ein Buch für Mama & Papa?
Ein persönliches Buch, das durch eure eigenen Geschichten sagt, warum du deine Mutter oder deinen Vater liebst. Es liest sich wie ein Bilderbuch, aber jede Seite handelt von ihr oder ihm.
Was ins Buch kommt
Die besten Kapitel sind klein und konkret. Diese fünf Ideen helfen beim Start:
- Der Satz, den sie immer sagt. Und was er dir bedeutet hat, als du zehn warst.
- Der Tag, an dem er da war. Der Auftritt, das Wartezimmer, die späte Fahrt nach Hause.
- Was sie dir beigebracht hat. Rezepte, Sturheit, wie man mit Fremden umgeht.
- Die kleinen Rituale. Das Sonntagstelefon, der Duft der Küche, das Summen beim Kochen.
- Was du nie gesagt hast. Das Danke, das sich leichter schreiben als sagen lässt.
So entsteht das Buch
- Mama oder Papa vorstellen. Name, wie ihr verwandt seid, und ein Foto, damit die Figur auf jeder Seite aussieht wie sie oder er.
- Erinnerungen teilen. Ein paar Fragen zu deiner Kindheit und zu dem, was sie dir mitgegeben haben.
- Vorschau und Feinschliff. Alle Kapitel lesen, Sätze ändern, Bildstil wählen und Bilder anpassen lassen.
- Digital oder gedruckt. PDF und Online-Buch, auf Wunsch gedruckt und gratis nach Hause.
Wer es schenkt
Ein Buch von der Tochter liest sich anders als eines vom Sohn, und beide gehören hierher. Du kannst es allein schreiben, die Geschwister dazunehmen oder es im Namen von Kindern schreiben, die selbst noch zu klein dafür sind.
Im Vergleich zu anderen Büchern
Wer ein persönliches Buch sucht, findet vor allem zwei Arten: Ausfüllbücher, die man von Hand beschreibt, und Bilderbücher mit eingesetztem Namen. So unterscheidet sich unser Buch.
Drei Fehler, die du vermeiden solltest
- Komplimente statt Erinnerungen. «Du bist die beste Mama» stimmt, ist aber schnell vergessen. «Du bist vier Stunden gefahren, um mir Suppe zu bringen» ist ein Kapitel.
- Das ganze Leben abdecken. Zehn kleine Szenen sind besser als vierzig Jahre in einem Absatz.
- Dich selbst weglassen. Sie will lesen, wie es war, ihr Kind zu sein.





